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News Herzlich willkommen auf der Homepage der Triathlonabteilung des TV 1846 Bretten. Wir sind eine Abteilung des TV 1846 Bretten und des BWTV.
Unser Schwerpunkt liegt sowohl im Bereich des Jugend- als auch des Erwachsenentrainings. Unser Training findet im Raum Bretten statt. Die Wettkämpfe, die wir besuchen, liegen sowohl innerhalb wie auch außerhalb Deutschlands. Unsere "Hauptwettkampfserie" ist der LBS-Nachwuchscup, in dem wir schon einige Erfolge verbuchen konnten. 2012-01-29Crosslauf in Oberacker Zwei Siege und sechs Podestplätze Mit 26 Athleten war die Triathlon-Abteilung des TV Bretten am 29. Januar 2012 beim Crosslauf in Oberacker vertreten. Bei nur einem Grad, aber zum Glück trockenem Wetter starteten um 10 Uhr die 217 Läufer des 10km-Laufes. Nach fantastischen 39:44,82 min, drei hügeligen und anstrengenden Runden kam Markus Heidelberg als Gesamt 12. ins Ziel. Damit verbesserte er seine Zielzeit und seine Platzierung gegenüber dem letzten Jahr. Ebenfalls verbessern konnte sich Steve Graham, der mit 43:50,37 min als 35. das Rennen beendete und als Vierter seiner Altersklasse nur knapp am Podest vorbeirutschte. Weiterhin am Start waren Marcus Weiss in 45:10 min als 54., Jürgen Lang in 45:16 min als 55. Und Matthias Häntsch in 46:27 min als 70. Nicht ganz zufrieden war Dirk Weißer, der nach 47:23 min ins Ziel kam und 81. wurde. Helmut Müller auf Platz 118 in 51:01 min und Rudi Kühfusz auf Platz 124 in 51:29 min komplettierten das Feld der erwachsenen Triathleten. Nicht viel wärmer aber immer noch trocken war es als die 3000m der U18 und U20 Läufer gestartet wurde. Bei den U18 konnte Hannes Lang in 12:37,06 min einen hervorragenden 2.Platz belegen. Marco Dittes kam nach 14:51,32 min auf einen 5. Platz. Maximilian Hagmann und Tim Odenwald lieferten sich einen Schlusssprint, den Max für sich entscheiden konnte. Er belegte nach 3000m den 7.Platz in 15:17 min und Tim den 8.Platz in 15:18 min. Alle vier konnten zahlreiche ältere Läufer der U20 hinter sich lassen. Bei den U20 konnte sich Marco Sulzer einen tollen 3. Platz in 13:00,87 min erkämpfen. Nachdem die Strecke nach den zwei Rennen nun doch recht matschig wurde, hieß es für die nachfolgenden Läufer der 1000m und 500m aufpassen und den „richtigen Weg“ wählen. Die 1000m gewinnen konnte Naomi Niemann bei den W15 in 3:38 min. Sophia Weiler kam bei den W10 auf den 2. Platz in 3:52 min und Franziska Hergert in 4:07 min auf den 4. Platz. Bei den Jungs M15 konnte Axel Graham in tollen 3:10 min den 2. Platz belegen. Max Britting sicherte sich bei den M14 nach 3:31 min den 3. Platz genauso wie Andre Zuber bei den M10 in 4:01 min. Knapp am Podest vorbei ging es für Joschua Weißer M13 in 3:33 min und Johannes Lesko M11 in 4:05 min. Beide liefen auf Rang 4. Ganz zum Schluss durften dann die „Kleinen“ ran. Über die Strecke liefen inzwischen ca. 330 Läuferinnen und Läufer und die zwei Matschlöcher wurden immer größer. Viele gute Tipps von vorangelaufenen Teamkollegen beruhigten die sieben- bis neunjährigen, die doch so langsam immer aufgeregter wurden. Am erfolgreichsten konnte Maila Kroll in der W7 die 500m beenden. Sie siegte in 2:13 min und war überglücklich. Rafael Ebener konnte bei den M9 einen 9. Platz belegen. Bei den W9 belegten Debora Weißer nach 1:58 min einen guten 4., Lilly Nußkern in 2:00 min den 6. und Smilla Kroll nach 2:13 min den 9. Platz. Debora ließ bei der Siegerehrung ihren Tränen freien Lauf, war sie doch auf der Ergebnisliste lange auf Platz 3 geführt worden. Die eigentliche Siegerin der W9 wurde fälschlicherweise bei den Jungs gewertet. Nach Klärung kurz vor der Siegerehrung wurde Debora traurige vierte. Da waren ein paar tröstende Worte von Mama und Papa Weißer nötig, um die Stimmung wieder etwas aufzubessern. 2011-12-26Viel Spaß beim Skating-Kurs in Kniebis Aller Anfang ist schwer... Am 2. Weihnachtstag nahmen 9 Mitglieder der Triathlonabteilung des TV Bretten die Möglichkeit wahr, im Schwarzwald einen Langlaufkurs zu belegen. Unter der Anleitung von Thomas erlernten wir die Grundzüge der Skatingtechnik. Im Fernsehen sieht das immer sehr leicht und flüssig aus, wenn die Wintersportler ihre Runden drehen. Doch für den ein oder anderen unserer Truppe war es gar der erste Kontakt mit zwei Brettern unter den Füßen und so war Spaß vorprogrammiert. Am Ende unseres knapp anderthalbstündigen Crash-Kurses gab es keinen Teilnehmer, der nicht im Schnee gelegen hat. Auf den schmalen Skiern das Gleichgewicht zu halten und gleichzeitig noch einigermaßen elegant vorwärts zu kommen, war doch eine große Herausforderung. Der Kurs hat allen großen Spaß bereitet und bot eine willkommene Abwechslung zu den bisher bekannten Trainingsmöglichkeiten. Der ein oder andere hat jetzt Blut geleckt und schon weitere Ausflüge in den Schwarzwald geplant. |
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